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Berufsunfähigkeitsvorsorge

Leben trotz Einschränkungen.

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Bert sepia+Schatten (225+300px)Über die Wichtigkeit der
privaten Berufsunfähigkeitsvorsorge

Das größte Risiko ist und bleibt, wenn die Erwerbsfähigkeit soweit eingeschränkt ist, dass eine Berufsunfähigkeit besteht. Mit der Änderung der Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung im Jahr 2001 wurde die Absicherung im Falle einer Berufsunfähigkeit ersatzlos gestrichen. Stattdessen wurde zwar eine „Rente wegen verminderte Erwerbsfähigkeit“ eingeführt, ist aber mit einer Berufsunfähigkeitsabsicherung nicht vergleichbar. Die private Absicherung ist unverzichtbar. Für viele Bürger ist aber die Wichtigkeit noch nicht angekommen, dass hier eine Selbstverpflichtung der eigenen Vorsorge besteht. Das kann auch daran liegen, dass für viele Personen der Begriff der Berufsunfähigkeit nicht verständlich ist und oft mit der Erwerbsunfähigkeit gleich gesetzt wird.

Es ist überwiegend unbekannt, dass man trotz Arbeit (z.B. bis zu 50%) zu 100% die versicherte Rente erhalten kann. Es wird auch oft nicht erkannt, dass man bereits ab Geburt Vorsorge treffen kann, um später ohne einer erneuten Gesundheitsprüfung eine private Berufsunfähigkeitsabsicherung zu wechseln (sogenannte Optionstarife). Durch einige Verbraucher- und andere Medien wird zudem nicht selten Verunsicherung gestreut. Umso früher eine private Vorsorge besteht, umso besser ist es. Die Anzahl der Betroffenen die berufsunfähig werden, ist sehr hoch. Selbst Schüler können eine private Berufsunfähigkeitsversicherung erhalten, auch wenn sie noch keinen Beruf ausüben. Die Vorteile so früh zu beginnen können erheblich sein. Im Durchschnitt sagt man, dass jeder vierte Erwerbstätige BU wird, aber selbst wenn es nur jeder zehnte oder zwanzigste Erwerbstätige ist, so ist das finanzielle Risiko für den Betroffenen und eventuell auch für seine Familie existenziell.

Die Qualität der Bedingungen unterscheiden sich teilweise erheblich, z.B. im Prognosezeitraum, Klauseln für Beamte, Klauseln für Selbstständige oder für Schüler, Auszubildende und Studenten. Aber auch im Rahmen der Nach- und Erhöhungsoptionen, Dynamiken, der Ausschlüsse und Obliegenheiten gibt es viele Unterschiede. Auch in den Definitionen selbst. Die oft bekannten prämienorientierten Vergleiche sind nicht selten kein so guter Rat für eine zukunftsorientierte Absicherung, wenn es an wesentlichen Bewertungen der Bedingungsmerkmalen fehlt. Hier bedarf es auch an einen Weitblick auf mögliche Zukunfts-Veränderungen für die versicherte Person (später Bemater, Selbstständiger, etc.).  

Der QUALITÄTS-AWARD für Berufsunfähigkeitsversicherungen soll hier Verbraucher, Medien, Vermittler und auch Versicherer eine neue Orientierung geben. FairTest.de hatte bereits 2011 Zielgruppen orientierte Bewertungen öffentlich publiziert (damals noch unter der Firmierung "Qualicheck.eu"), somit zählt fairTest.de zu den Pionieren in der Zielgruppenbewertung.


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